BERLIN UPDATE: Unser internationales TAXI-Projekt gewinntRückenwind – aber reicht der politische Wille?

In dieser Woche war ich wieder in Berlin unterwegs, um unserinternationales TAXI-Projekt voranzubringen – mitten in einer Verkehrspolitik,in der Taxifahrer:innen oft nur als Randnotiz vorkommen, währendPlattformkonzerne mit Milliardensummen die Regeln neu schreiben wollen.

Umso bemerkenswerter war es, dass sich gleich mehrerezentrale politische Akteur:innen Zeit genommen haben, um Solidarität und Verständnis zu zeigen, mituns zu sprechen und sich Zeitfür einen Fototermin nahmen.

  • Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Senatorin Ute Bonde
  • Raed Saleh, Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender

In einem politischen Betrieb, in dem die Kalender voll, dieSchlagzeilen kurzlebig und eng getaktet sind, ist eine halbe Stunde viel Zeit und misst dem Thema Bedeutung bei -besonders wenn diese Zeit dann noch mit Personenschutz abgesichert werden muss.

Zwischen Wertschätzung und Wirklichkeit

Ja, die Gespräche waren wertschätzend. Ja, die Signale warenpositiv. Und ja, Berliner Taxifahrer:innen haben diese Anerkennung verdient –sie halten die Stadt Tag und Nacht am Laufen, oft unter prekären Bedingungen,mit hohen Kosten, steigendem Druck und wachsendem Wettbewerb durch unregulierteoder halbregulierte Kongurenz.

Doch Wertschätzung allein füllt keinen Tank, stabilisiert keinen Betrieb undschützt niemanden vor Dumpingtarifen.

Die zentrale Frage lautet daher:
Wird das Taxi in Berlin weiterhin als öffentlich relevante Infrastrukturverstanden – oder als nostalgische Randerscheinung in einer App-dominiertenWelt?

Ohne starke Partner:innen geht es nicht

Ein besonderer Dank gilt der TAXI-Innung Berlin undinsbesondere dem amtierenden Vorstand Leszek Nadolski.

Hinter den Kulissen passiert nämlich genau das, was man aufFotos nicht sieht:

ZäheAbstimmungen, Koordinationmit Fahrer:innen, Betrieben und Politik und die Organisation von Terminen,

Ohne diese Arbeit im Hintergrund wäre unser Berliner Formatso nicht möglich. Und ohne eine starke Interessenvertretung wäre dasTaxigewerbe der Plattformökonomie weitgehend schutzlos ausgeliefert.

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In dieser Woche war ich wieder in Berlin unterwegs, um unserinternationales TAXI-Projekt voranzubringen – mitten in einer Verkehrspolitik,in der Taxifahrer:innen oft nur als Randnotiz vorkommen, währendPlattformkonzerne mit Milliardensummen die Regeln neu schreiben wollen.

Umso bemerkenswerter war es, dass sich gleich mehrerezentrale politische Akteur:innen Zeit genommen haben, um Solidarität und Verständnis zu zeigen, mituns zu sprechen und sich Zeitfür einen Fototermin nahmen.

  • Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Senatorin Ute Bonde
  • Raed Saleh, Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender

In einem politischen Betrieb, in dem die Kalender voll, dieSchlagzeilen kurzlebig und eng getaktet sind, ist eine halbe Stunde viel Zeit und misst dem Thema Bedeutung bei -besonders wenn diese Zeit dann noch mit Personenschutz abgesichert werden muss.

Zwischen Wertschätzung und Wirklichkeit

Ja, die Gespräche waren wertschätzend. Ja, die Signale warenpositiv. Und ja, Berliner Taxifahrer:innen haben diese Anerkennung verdient –sie halten die Stadt Tag und Nacht am Laufen, oft unter prekären Bedingungen,mit hohen Kosten, steigendem Druck und wachsendem Wettbewerb durch unregulierteoder halbregulierte Kongurenz.

Doch Wertschätzung allein füllt keinen Tank, stabilisiert keinen Betrieb undschützt niemanden vor Dumpingtarifen.

Die zentrale Frage lautet daher:
Wird das Taxi in Berlin weiterhin als öffentlich relevante Infrastrukturverstanden – oder als nostalgische Randerscheinung in einer App-dominiertenWelt?

Ohne starke Partner:innen geht es nicht

Ein besonderer Dank gilt der TAXI-Innung Berlin undinsbesondere dem amtierenden Vorstand Leszek Nadolski.

Hinter den Kulissen passiert nämlich genau das, was man aufFotos nicht sieht:

ZäheAbstimmungen, Koordinationmit Fahrer:innen, Betrieben und Politik und die Organisation von Terminen,

Ohne diese Arbeit im Hintergrund wäre unser Berliner Formatso nicht möglich. Und ohne eine starke Interessenvertretung wäre dasTaxigewerbe der Plattformökonomie weitgehend schutzlos ausgeliefert.

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In dieser Woche war ich wieder in Berlin unterwegs, um unserinternationales TAXI-Projekt voranzubringen – mitten in einer Verkehrspolitik,in der Taxifahrer:innen oft nur als Randnotiz vorkommen, währendPlattformkonzerne mit Milliardensummen die Regeln neu schreiben wollen.

Umso bemerkenswerter war es, dass sich gleich mehrerezentrale politische Akteur:innen Zeit genommen haben, um Solidarität und Verständnis zu zeigen, mituns zu sprechen und sich Zeitfür einen Fototermin nahmen.

  • Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Senatorin Ute Bonde
  • Raed Saleh, Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender

In einem politischen Betrieb, in dem die Kalender voll, dieSchlagzeilen kurzlebig und eng getaktet sind, ist eine halbe Stunde viel Zeit und misst dem Thema Bedeutung bei -besonders wenn diese Zeit dann noch mit Personenschutz abgesichert werden muss.

Zwischen Wertschätzung und Wirklichkeit

Ja, die Gespräche waren wertschätzend. Ja, die Signale warenpositiv. Und ja, Berliner Taxifahrer:innen haben diese Anerkennung verdient –sie halten die Stadt Tag und Nacht am Laufen, oft unter prekären Bedingungen,mit hohen Kosten, steigendem Druck und wachsendem Wettbewerb durch unregulierteoder halbregulierte Kongurenz.

Doch Wertschätzung allein füllt keinen Tank, stabilisiert keinen Betrieb undschützt niemanden vor Dumpingtarifen.

Die zentrale Frage lautet daher:
Wird das Taxi in Berlin weiterhin als öffentlich relevante Infrastrukturverstanden – oder als nostalgische Randerscheinung in einer App-dominiertenWelt?

Ohne starke Partner:innen geht es nicht

Ein besonderer Dank gilt der TAXI-Innung Berlin undinsbesondere dem amtierenden Vorstand Leszek Nadolski.

Hinter den Kulissen passiert nämlich genau das, was man aufFotos nicht sieht:

ZäheAbstimmungen, Koordinationmit Fahrer:innen, Betrieben und Politik und die Organisation von Terminen,

Ohne diese Arbeit im Hintergrund wäre unser Berliner Formatso nicht möglich. Und ohne eine starke Interessenvertretung wäre dasTaxigewerbe der Plattformökonomie weitgehend schutzlos ausgeliefert.

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In dieser Woche war ich wieder in Berlin unterwegs, um unserinternationales TAXI-Projekt voranzubringen – mitten in einer Verkehrspolitik,in der Taxifahrer:innen oft nur als Randnotiz vorkommen, währendPlattformkonzerne mit Milliardensummen die Regeln neu schreiben wollen.

Umso bemerkenswerter war es, dass sich gleich mehrerezentrale politische Akteur:innen Zeit genommen haben, um Solidarität und Verständnis zu zeigen, mituns zu sprechen und sich Zeitfür einen Fototermin nahmen.

  • Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Senatorin Ute Bonde
  • Raed Saleh, Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender

In einem politischen Betrieb, in dem die Kalender voll, dieSchlagzeilen kurzlebig und eng getaktet sind, ist eine halbe Stunde viel Zeit und misst dem Thema Bedeutung bei -besonders wenn diese Zeit dann noch mit Personenschutz abgesichert werden muss.

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Ja, die Gespräche waren wertschätzend. Ja, die Signale warenpositiv. Und ja, Berliner Taxifahrer:innen haben diese Anerkennung verdient –sie halten die Stadt Tag und Nacht am Laufen, oft unter prekären Bedingungen,mit hohen Kosten, steigendem Druck und wachsendem Wettbewerb durch unregulierteoder halbregulierte Kongurenz.

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Ein besonderer Dank gilt der TAXI-Innung Berlin undinsbesondere dem amtierenden Vorstand Leszek Nadolski.

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2025 - November